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Schon zum dritten Mal in diesem Jahr durften wir bei Familie Hilpert auf dem Eulenhof Hand anlegen und etwas mithelfen. Das ist jedes Mal eine willkommene Abwechslung zum gewöhnlichen Schulalltag.
So empfingen uns Edi und seine Tochter Lea am Mittwochmorgen, 31.08.2022 direkt auf ihrem Hof. Gleich zu Beginn fing es an wie aus Kübeln zu regnen und die meisten wurden gleich platsch nass. Wir haben zuerst den Mais geerntet, welchen wir schon aufgezogen haben. Das ging rassig und bald war auch schon Zeit für das Znüni. Arbeiten an der frischen Luft gibt immer grossen Hunger und Durst.
Nach dem Znüni mussten wir Äpfel auflesen und sortieren. Diese werden später zu Most verarbeitet. Für die geleistete Arbeit haben wir sogar pro Person zwei Maiskolben und einen Apfel als Lohn erhalten. Am Schluss gab es noch ein feines Dessert: Wir durften frische Himbeeren pflücken und essen, soviel wie jeder mochte.
So verging der Morgen im Nu. Die Arbeit machte uns Spass, auch wenn der Wettergott es diesmal nicht so gut mit uns meinte.
Klasse 6b Obermatt / J. Erny
Die Klasse 6b hat am 30.8.2022 einen tollen Ausflug zum SBB Schul- und Erlebniszug unternommen. Wir fuhren mit Bus und Zug nach Brugg, dort stand dieser speziell für Schulen umgebaute Zug.
Zuerst stiegen wir als ganze Klasse in Wagons, wo es um das Verhalten auf Bahnhöfen, Vandalismus und Abfalltrennung ging. Danach teilten wir unsere Klasse in zwei Gruppen. Wir konnten viel spielerisch ausprobieren. Das eine Thema lautete:„Wie stellen wir uns die Zukunft vor?“ Man bekam dabei einen Kristall in die Hand, dann kam eine „entweder oder“ Frage und man musste den Kristall entweder nach rechts (blau) oder nach links (pink) kippen. Danach kam eine Tabelle, die anzeigte, wie die teilnehmenden Klassen geantwortet haben.
Wir lernten, wie Strom erzeugt wird. Dabei mussten wir drei Minuten lang schnell an einer Kurbel drehen. Durch dieses Drehen erzeugten wir Strom, dass unsere Maiskörner in der Mikrowelle zu Popcorn wurden.
Wir haben auch viel über die Umwelt und den Verbrauch von Energie gelernt. Danach haben wir auch noch etwas über den Gotthard erfahren. Zum Schluss haben wir noch ein Quiz gelöst und sogar einen 100 Franken Gutschein gewonnen.
Der Tag hat uns allen sehr viel Spass gemacht!
Klasse 6b Obermatt / J.Erny
Am Montag, 15,08.22 fuhren wir bei sommerlichem Wetter mit Bus und Zug zum Legionärspfad nach Brugg/Windisch. Dort erwartete uns ein echter Römer namens ‚Divicus‘ in voller Legionärsmontur und erklärte uns, dass wir jetzt eine Zeitreise von 2000 Jahren zurück zur römischen Kultur machen würden. Wir waren gespannt, was auf uns zukommen würde.
Zuerst mussten wir eine weisse Tunika anziehen und unsere Schlafräume (Zenturien) beziehen. Danach lernten wir im Gleichschritt zu marschieren sowie mit Speer und Schild zu kämpfen. Schliesslich bereiteten wir unser Abendessen über dem Feuer selber zu. Es gab einen Getreideeintopf mit viel Gemüse. Dieser schmeckte fast allen, da wir richtig Hunger hatten. Nach einer Geschichte am Lagerfeuer und einer Huldigung an die Götter legten wir uns schlafen.
Am Morgen weckte uns Divicus bald nach Sonnenaufgang mit einer römischen Tuba. Nach etwas Frühsport haben wir eigenes Fladenbrot gebacken und unser Frühstück zubereitet.
Leider hiess es bald wieder Sachen packen, aufräumen und Abschied nehmen.
Wir hatten eine tolle Zeit und werden diesen Ausflug nicht so schnell vergessen.
Am 23. Juni 2022 fand bei strahlend schönem Wetter der alljährliche Sporttag des Schulhauses Obermatt statt. Morgens gegen 8 Uhr trafen alle Schüler/innen bei der Turnhalle Steinli ein.
In gemischten Gruppen absolvierten die Kinder verschiedene Posten im Freien und in der Halle. Bei Wassertransport, Stafette, Unihockey, Schnurball und Keulen-Brennball war Teamgeist gefragt und man konnte sich so richtig austoben. Beim 60 m Sprint, Ballweitwurf und Weitsprung konnten sich die Schüler/innen einzeln messen und vergleichen. Diese drei Leichtathletik-Disziplinen zählten für den diesjährigen UBS Kids Cup, an welchem das Obermatt erstmals teilnahm.
Es wurde viel geschwitzt, mitgefiebert, gewonnen und verloren.
Wir verbrachten einen tollen und sportlichen Tag ohne grössere Verletzungen miteinander.
Die Erst- und Zweitklässler des Schulhauses Obermatt haben in den letzten Wochen fleissig im Werkunterricht gebastelt. Bunte und lustige Marienkäfer, Bienen, Heuschrecken und sogar Spinnen aus einfachen Blechdosen sind dabei entstanden.
Die schönen Blechtierchen durften dann vor den Sportferien während eines Fasnacht-Spaziergangs ihr neues Zuhause beziehen. Die Insekten durften im Rahmen des Projektes «Natürlich Möhlin» in den grossen Pflanzenfässern in ganz Möhlin verteilt werden.
Auch das Wetter spielte gut mit: So spazierten verkleidete Clowns, Einhörner, Feen, Indianer, Pinguine und andere lustige Gestalten bei Sonnenschein durch Möhlin.
Während einigen Wochen haben sich die beiden 4. Klassen des Schulhauses Obermatt mit dem Werkprojekt «Kugelbahn» auseinandergesetzt. Die Aufgabe bestand darin, gemeinsam eine Kugelbahn vom ersten Stock zum Erdgeschoss herzustellen. Zuerst zeichnete jeder eine Idee für ein Kugelbahnelement auf. Danach musste man sich in kleinen Gruppen auf eine Idee einigen und sich überlegen, wie die Idee umgesetzt werden könnte. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Es gab lediglich folgende drei Regeln zu beachten:
Nach vielen Stunden Arbeit konnte sich unser Projekt, auf welches wir heute noch stolz sind, sehen lassen. Es war ein tolles, sehr kreatives Projekt, welches die Teamarbeit sowie das logische und problemlöseorientierte Denken förderte.
Autorin: Rebekka Melone
Im nachstehenden Text finden Sie einige Rückmeldungen von Kindern zum Projekt.
Ich finde, dass das Projekt sehr toll war und ich denke, den meisten Kindern hat es sehr Spass gemacht. Es war ein sehr langes Projekt, aber bei allen ist etwas sehr Tolles herausgekommen. Wir haben alle gute Teamarbeit geleistet. Zuerst mussten wir tolle Ideen sammeln. Dann musste man Material sammeln. Man konnte Material von zu Hause mitbringen oder von der Schule nehmen. Die Herstellung war lustig und unsere Ideen wurden jedes Mal noch weiterentwickelt. Wir haben die ganze Kugelbahn selber gemacht und bunt angemalt.
Beim Spielen ist es lustig die Geräusche und Sprünge, die die Murmel macht, zu verfolgen.
Dank der Kugelbahn ist die Wand nun nicht mehr so grau, sondern bunt und voll. Die lange, lustige Arbeit hat sich wirklich gelohnt.
Sofia K.
Das Projekt gefiel mir sehr, sehr, sehr gut. Vor allem aber gefiel mir das Gipsen. Wir brauchten sehr viel Geduld bis die Kugelbahn fertig war. Wir haben die Kugelbahn im Schulhausgang aufgehängt. Es macht Spass, die Murmeln hindurchzulassen. Die Kugelbahn ist auch noch ein Wimmelbild.
Ich danke Frau Melone, dass sie mit uns immer so tolle Sachen macht. Danke Frau Melone, es hat sehr viel Spass gemacht.
Anika A.
Das Kind, mit dem ich zusammengearbeitet habe, kommt aus Basel. Ich mag den FCB und deshalb haben wir eine FCB- Kugelbahn gemacht. Als wir nach den Herbstferien in die Schule kamen, hatte Frau Melone die ganze Kugelbahn im Gang an der Wand aufgehängt. Mit der Kugelbahn zu spielen macht einfach Spass und das ganze Projekt hat soooooooo viel Spass gemacht.
Lina L.
Mir ist das ganze Projekt in guter Erinnerung geblieben. Ich habe meinen Kugelbahnteil mit zwei anderen Kindern zusammengemacht. Es ist eine Wohnung geworden. Mir kommt es vor als wäre die ganze Kugelbahn eine Stadt und die Kugel ist das Wasser, welches von einem Haus zum anderen Haus fliesst.
Das Projekt ist so toll. Ich würde 10/10 Punkten geben. Ich finde die Kugelbahn mega schön und auch mega toll. Ich könnte den ganzen Tag damit spielen.
Clara K.
Wir haben eine wunderschöne Kugelbahn. Mit ihr zu spielen macht Spass. Am liebsten würde ich jeweils länger spielen. Aber wir haben nur 5 Minuten Pause.
Bei der Herstellung hat mir vor allem das Gipsen gefallen. Es hat sehr Spass gemacht.
Als wir mit dem Projekt angefangen haben, habe ich gedacht, dass es eine kleine Kugelbahn wird. Aber es ist eine sehr grosse Kugelbahn geworden.
Danke liebe Frau Melone. Es hat sehr viel Spass gemacht.
Bleron A.
Hallo und Willkommen bei der Klasse 6a und unserem Besuch bei den Salinen Ryburg.
Als wir von der Schule aus Richtung Salinen mit dem Velo am gefahren waren, regnete es in Strömen. Wir nahmen eine Abkürzung, weil unsere Lehrerin nicht der Strasse entlangfahren wollte. Die Abkürzung war sehr schlammig, doch keiner von uns fiel um, was unsere Lehrerin sehr wunderte.
Als wir ankamen, begrüsste uns unsere Führerin und nahm uns mit in einen Filmsaal. Sie erklärte uns sehr viel über Salz, zum Beispiel wofür wir Salz alles brauchen: für die Straßen, zum Essen und auch für unseren Körper. Dann machte sie einen Film an. Er hiess Gipfelstürmer und handelt von Jugendlichen, die den Salzberg mit Snowboards runter fahren wollten.
Wir haben Kopfhörer bekommen, weil es beim Verdampfer sehr laut ist. Danach sind wir zum Verdampfer gegangen. Der Verdampfer ist ein Gerät indem man die Sole macht und das Wasser von der Sole verdampft.Danach hat sie uns ein altes Salzhaus gezeigt. Dort hat sie uns erklärt, wie die Leute früher nach Salz gegraben und wie sie es dann getrocknet haben. Das Graben war sehr schwer, denn man musste einen sehr grossen Balken mit Eisenbeschlag hochziehen und dann runter fallen lassen, so entstand ein Loch. Das Trocknen war auch sehr mühsam, denn man musste den schweren Salzbrei hoch auf die Pfanne hiefen. Dazu kam noch, dass das ganze bei 88C getrocknet wurde.
Danach sind wir zur Lastwagenwaage gegangen. Dort konnten wir alle zusammen auf die Waage stehen. Unsere Klasse hat zusammen 1,1 Tonnen gewogen!
Dann sind wir zum Salzdom gegangen, drinnen gab es einen riesigen Berg von Salz. Wir haben alle unsere Namen in das Salz geschrieben, das war lustig. Unsere Lehrerin wollte ein Foto machen in dem wir alle in die Luft springen, das hat leider nicht geklappt.
Später sind wir zurück zu unserem Ausgangsort gegangen. Dort hat uns die Führerin einen Salzstein und ein Salzdöschen gegeben. Wir haben uns bei ihr bedankt und sind mit den Velos wieder zur Schule gefahren.
Das war’s - Bis zum nächsten Mal bei der Klasse 6a (-;
Autorin: Jaël Matti
Da sich die 4. Klassen der Primarschule Obermatt seit November mit dem Thema Weltraum und Planeten auseinandersetzen, besuchten die beiden Klassen am Donnerstag, 16. Dezember 2021 das Planetarium im Verkehrshaus in Luzern. Dass das Thema bei den Kindern eine grosse Faszination ausübt, konnten die Lehrerinnen bereits im Unterricht anhand der vielen Fragen feststellen. Auch im Verkehrshaus war das Interesse rund um die Planeten und Himmelskörper zu spüren. Es wurde ausprobiert, gefragt und geforscht. Im Planetarium erlebten die Kinder das Weltall hautnah und fühlten sich in der 360 Grad-Kuppel wie echte Astronauten. Die Zeit hat auch noch gereicht, um die anderen Bereiche des Verkehrshauses zu besuchen und einiges über Schiffe, Lokomotiven und Flugzeuge zu lernen. Nach den vielen gesammelten Eindrücken wurde am Nachmittag die Heimreise angetreten und die Kinder in Möhlin mit vielen neuen Erfahrungen verabschiedet.
Ich war in der Gruppe mit Maxim. Ich habe viele Energiesachen gelernt wie z.B. Der Wasseraufzug. Wir haben Knete auf den Boden getan und das mit einer Schnur befestigt. Dann haben wir das Wasser in den Kübel reingefüllt. Die Knete ist hoch gegangen. (Nevio, 10 Jahre)
Gestern war bei uns Energietag und wir haben ganz viele Experimente gemacht. Mir hat das Solarmobil am meisten Spass gemacht. Wir haben das Solarmobil in die Sonne gestellt und es ist gefahren. Es konnte auch fahren, wenn man mit der Lampe darauf leuchtet. Was mir auch gefallen hat war das Windrad. Wenn man mit dem Licht auf die Solarzellen scheint drehen sich die Flügel.
(Riccardo, 10 Jahre)
Ich war bei Frau Pfluger und bei Frau Mosimann. Mir hat es bei ihnen mit den Experimenten sehr gefallen. Die Experimente waren einfach mega toll! Mir hat das Experiment mit dem Licht sehr gefallen. Dort hatte man ein schwarzes Glass und ein weissen Glass. Wir hatten eine Stoppuhr. Nach 5 Minuten war das schwarze Glass warm. Und das weisse kalt. Bei Frau Kuoni am Nachmittag haben wir etwas über Sonnenenergie, Windenergie und über Wasserenergie gelernt. Wir haben ein kleines Windrad gemacht. Als wir mit den Windrädern rausgegangen sind, haben sie sich gedreht.
(Clara, 9 Jahre)
Wir haben am Morgen mit Frau Kuoni in einem Dossier angeschaut, was erneuerbare Energien sind und dass diese Strom produzieren ohne CO2 und Abgase. Wir haben die Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie kennengelernt. Ich habe das Windradbasteln sehr toll gefunden und am Nachmittag die Experimente. (Pablo, 9 Jahre)
Wir haben viele tolle Experimente gemacht und auch viel über die erneuerbaren Energien gelernt. Ich fand es sehr spannend, wie viele verschiedene Energien es gibt. Besonders spannend fand ich, was wir über die Windkraft gelernt haben. Ich habe gelernt, wie man ein Windrad und ein Fingerwärmer basteln kann und noch vieles mehr. (Noelia, 10 Jahre)
Wir haben gebastelt und waren Forscher. Wir haben mit Energien geforscht. Wir haben einen Fingerwärmer gebastelt. Ich fand die Experimente toll, wir haben mit einem Solarmobil gearbeitet. Als wir es in die Sonne stellten, ist es losgefahren und danach ist es in den Schatten gefahren und hat angehalten. Ich habe gelernt, wie so eine Solarplatte funktioniert und aussieht (Finn W., 9 Jahre)
Alles hat ein Ende und bald gehören wir zu den grossen Fünftklässlern.
Zum Abschluss der 4.Klasse sollte es jedoch einen unvergesslichen Showabend
geben. Einige Gruppen führten coole Tänze auf, die sie selbst einstudiert und
geprobt hatten. Weiter gab es vier Zauberer, welche das Publikum mit ihren
sensationellen Tricks zum Staunen brachte. Bis heute suchen die Zuschauer wohl
noch die zwei verschwundenen Karten…
Auch das Theater rund um Papa Moll begeisterte Gross und Klein. Bereits in den
Proben wurde dabei viel gelacht.
Der lustige Comic, welcher von vier Jungs selbst gemalt und geschrieben wurde,
war ein weiteres krönendes Highlight unseres Abends.
Der Showabend wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben!
Am 10.06.2021 fand der Sporttag der Primarschule Obermatt statt. Dabei nahmen 242 Schülerinnen und Schüler teil und verbrachten einen sportlichen, aufregenden und aussergewöhnlichen Tag miteinander. Die Schülerinnen und Schüler traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, wobei es auf die Teamleistung ankam. Die Stimmung war ausgelassen, die Schülerinnen und Schüler unterstützten sich gegenseitig und feuerten ihre Teammitglieder mit Begeisterung an. Am Nachmittag spielten die Schülerinnen und Schüler Tchoukball- und Fussballmatches, wobei der Spass am gemeinsamen Spiel im Vordergrund stand. Der Sporttag bleibt als toller klassenübergreifender Anlass in Erinnerung.
Am Donnerstag, 20. Mai 2021 ging es für die 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b mit ihrer Klassenlehrerin und zwei Begleiterinnen auf die Schulreise nach Wölflinswil.
Nach einer lustigen Zug- und Busfahrt kam die Gruppe auf dem Dorfplatz in Wölflinswil an. Ausgerüstet mit einer Fotokarte wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Nun galt es, den Perimuk-Weg mithilfe der Karte zu suchen und unterwegs die Tierrätsel zu lösen. Der Drache Perimuk ist ein Maskottchen des Juraparks Aargau und führt die Kinder durch verschiedene Abenteuer.
Nach rund zwei Stunden trafen sich beide Gruppen auf dem grossen Waldspielplatz. Es wurde Waldminigolf gespielt, ein Feuer gemacht und Würste und Marshmallow gegessen.
Den zweiten Teil des Perimuk-Wegs bestritt die Klasse gemeinsam und es wurden die letzten Tierrätsel gelöst. Am Schluss der Wanderung wartete ein Safe mit einer Überraschung auf die Kinder. Dank der richtig gelösten Rätsel liess sich der Safe knacken und alle Kinder bekamen einen Glace-Gutschein, welcher etwas später im Volg Wölflinswil eingelöst wurde.
Nach diesem Abenteuer begab sich die Klasse zufrieden und müde auf die Heimreise nach Möhlin.
Am 27.01.2021 machten wir einen Winterpunsch. Das Rezept kannten wir aus unserem Mathebuch. Wir durften sogar in die Küche des Lehrerzimmers gehen und den Punsch herstellen.
Der Winterpunsch besteht aus Apfelsaft, Orangensaft, Himbeersirup, Zimt und Wasser.
Zuerst haben wir den Apfelsaft, das Wasser, den Sirup und den Orangensaft abgemessen und alles in eine Pfanne gekippt. Als Nächstes haben wir 3 ½ Löffel Honig dazugegeben. Dann haben wir die Zimtstangen in kleine Stücke gebrochen und auch in die Pfanne gekippt. Danach haben wir alle Zutaten zusammengemischt und Frau Zaugg wärmte den Winterpunsch auf dem Herd.
Unterdessen durften wir einen Apfel in kleine Stücke schneiden. Die vorbereiteten Stücke wurden schliesslich auf einen Spiess aufgesteckt.
Wir mussten übrigens Masken tragen und mussten die Hände zu Beginn gründlich waschen.
In der grossen Pause konnten wir den feinen Winterpunsch zusammen mit dem mitgebrachten Znüni geniessen. Auch das Wetter passte dazu: es schneite!
Wir hätten den Winterpunsch gerne nochmals gemacht, da es uns viel Spass bereitete.
Am Freitag, 27. November 2020 war es soweit: 40 Kinder versammelten sich an der Bushaltestelle Obermatt, um die Reise in die Nachbarsstadt Rheinfelden anzutreten. Bereits im Bus hatten die Kinder viel zu reden und zu lachen. Fröhlich ging es auch auf der Schlittschuhbahn weiter. So drehten einige Kinder schon die ersten Runden, während die anderen in der Garderobe noch mit dem Anziehen ihrer Schlittschuhe zu kämpfen hatten. Als endlich alle Kinder auf dem Eis waren, ging es so richtig los: Es wurden Kurven gefahren, Wettrennen gemacht, Kunststücke gezeigt, Bruchlandungen hingelegt und ganz viel gelacht. Nach einem warmen Tee und einem feinen Znüni um 10 Uhr waren die Batterien wieder aufgeladen und die Kinder powerten sich nochmals aus. Für das Gruppenfoto am Schluss standen nochmals alle Kinder zusammen auf dem Eis, bevor es wieder in die Garderoben ging und die Heimreise angetreten wurde.